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Eine Nacht im Bus später sind wir mit etwas Verspätung in Hamburg angekommen. Ich empfehle übrigens allen, die vor haben im Bus zu Schlafen, auf eine Schlafmaske zurück zu greifen, denn bei uns wurde es heute um halb 6 hell und schlafen wurde immer schwieriger.
In Hamburg angekommen haben wir unser Gepäck an uns genommen und die Fahrräder beladen. Dabei musste ich feststellen, dass mein Fahrrad einen langen, tiefen Kratzer erlitten hat durch die Busfahrt. Der Schaden ist bei Flixbus gemeldet, jetzt bin ich mal gespannt, was da rauskommt.

In Hamburg sind wir zum Bäcker und haben uns dann ein Fischbrötchen bei den Landungsbrücken geholt.


Wir sind erst in den Aldi, dann in den DM und haben in keinem Geschäft alles gefunden, was wir gesucht haben.
Die Zeit wurde dann knapp und wir sind zum Busbahnhof gefahren.
Dort wartete noch eine freudige Überraschung auf uns, denn wir wurden von ein paar Freunden der Familie abgepasst, die wir an der Stelle herzlich grüßen wollen, denn sie lesen den Blog. Also, aller liebste Grüße nach Hamburg.
Wir haben uns dann gut unterhalten, bis uns schlussendlich die Abfahrtszeit des Busses getrennt hat. Außerdem wurden wir mit Verpflegung beschenkt. Vielen lieben Dank nochmal!

Im Bus wurde dann unser Schicksal für den nächsten Tag besiegelt, wir sitzen fast ganz hinten, in der Reihe hinter uns sind nur noch zwei sehr nervige ausländische Kinder zusammen mit ihren Eltern, die ihre Kinder augenscheinlich nicht unter kontrolle haben.
Mit anderen Worten, wir haben „Spaß“, denn schlafen kann man schlecht, wenn von hinten dauerhaft gegen den Sitz getreten wird. Aber wir werden sehen.
Im Bus sind wir dann bei Lübeck über die E-Autobahn gefahren, einem Versuchsprojekt um LKW ähnlich wie Züge über eine Oberleitung mit Strom zu versorgen.


Die Leitung steht, nur den einen LKW, der wirklich damit gefahren ist, haben wir nicht gesehen.
Die Busfahrt war dann soweit recht unspektakulär, zumindest bis wir auf einem Parkplatz zum Stehen kamen. Kurz darauf ertönte eine Durchsage, wir sollen doch bitte an Deck gehen, wir sind auf der Fähre. Überfahrt dauert 45 Minuten.

Nach der Passkontrolle am Hafen sind wir jetzt in Dänemark und fahren weiter Bus.
Das war es dann mit diesem Eintrag, morgen folgt der nächste.