Tag 32

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Nach unserer Zeit des Ausruhens geht es heute wieder aufs Fahrrad. Aber erst heute Abend, denn zuerst steigen wir in den Bus.

Wir haben also unser Zelt abgeschlagen, alles zusammengepackt und uns auf zur Bushaltestelle gemacht.



Da standen wir dann, der Bus war auch da, nur kein Fahrer.

Wir haben also gewartet, standen erst vorm Bus und haben uns dann eine Bank gesucht.



Irgendwann kam der Fahrer, wir sollen doch bitte die Vorderräder ausbauen, dann wäre das alles kein Problem.

Gesagt, getan.



Neben uns war noch ein Franzose im Bus, auch mit dem Fahrrad.

Die Fahrräder haben wir verladen, die Tickets per App gekauft und dann ging die Fahrt los.


Tschau Nordkap


Eine Station vor unserem Ziel machte der Bus dann eine längere Pause.

Auf einmal kam der Busfahrer, wir müssten raus aus dem Bus und in den anderen Bus nebenan und vorallem wir sollen uns beeilen.


Wir also raus aus dem Bus, ins Regenwetter und schnell schnell alles Gepäck raus aus dem einen und rein in den anderen Bus.


Eine Station weiter war dann unsere Endstation. Die Bushaltestelle war scheinbar mitten auf der Tankstelle, zumindest wurden wir an der Zapfsäule raus gelassen.

Wir haben dann die Fahrräder beladen. Ach und währenddessen wurden wir von Mücken belästigt, denn die Mücken haben uns scheinbat eingeholt, bzw. wir sie.


Dann ging es los, nach den ganzen Erholungstagen mal wieder aufs Fahrrad. Für die allerletzte Etappe, wir haben das beide immer noch nicht so ganz realisiert. Einen Monat machen wir schon nichts anderes, jetzt geht es zurück und der ganze Alltag muss sich wieder umstellen.

Nach ca. 2 Stunden haben wir uns auf einen Rastplatz gesetzt und das Essen gekocht, was wir noch vor dem Nordkap gekauft hatten … es ist angebrannt. Aber hilft ja nichts.


Nach unserer Rast fahren wir jetzt ganz langsam und mit sehr vielen Pausen weiter, wir fahren die Nacht durch und erreichen morgen früh den Campingplatz. 70 km stehen jetzt noch vor uns, wir haben aber auch noch fast 10 Stunden Zeit bis der Campingplatz öffnet.

Gerade sind wir am überlegen, was wir mit der ganzen Zeit machen.


Wir fahren dann aber auch mal weiter, natürlich ganz langsam …


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