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Wie versprochen, möchte ich einmal unsere Erfahrungen zum Einkaufen in Schweden teilen.
Im Grunde sind die Supermärkte hier den Deutschen sehr ähnlich.
Wir müssen auch zugeben, wir haben ein paar mal im Lidl eingekauft, den es hier wirklich genau wie in Deutschland gibt.
Die Schwedischen Ketten, die man überall antrifft sind: ICA, Coop und Willy’s. Vereinzelt dann eben Lidl und eine Kette namens Tempo.
Im ICA waren wir bisher noch nicht einkaufen, denn er ist eher in kleinen Gemeinden vertreten. Wir kaufen meistens in der letzten Stadt ein, durch die wir fahren.
Alle Supermärkte hier haben, wie früher am Kiosk, ein Regal mit Süßigkeiten zum selber „schaufeln“. Wirklich jeder Supermarkt in dem wir waren hatte das. Teilweise konnte man sich auch Oliven und andere Antipasti schippen.


In den größeren Supermärkten, kann man sich zudem die Kasse sparen. Am Eingang gibt es eine große Wand, an der man sich einen Scanner mitnehmen kann. Zusammen mit der App des Supermarktes kann man sich seine Lebensmittel dann selbst abscannen, bevor man sie in den Wagen legt. So muss man scheinbar nicht mehr zur Kasse.
Die meisten Leute im Supermarkt benutzen dieses System. Wir sind ganz klassisch an die Kasse.
Bezahlt wird hier grundsätzlich alles mit der Karte. Ich hab einmal jemanden gesehen, der mit Bargeld bezahlt hat. Das waren deutsche Urlauber auf dem Campingplatz.
Vielleicht braucht man deswegen auch keine Münze für den Einkaufswagen.
Das Kartenterminal ist dementsprechend auch immer schon bereit, bevor man etwas sagen müsste.
Die Apotheke
Ist hier ganz anders als bei uns. Wenn man in die Apotheke kommt, sieht es eher so aus, wie im Drogeriemarkt. Man bekommt dort eigentlich fast alles, was ich in Deutschland im DM kaufen würde.
All seine frei verkäuflichen Produkte, auch Medikamente wie Schmerzmittel, nimmt man sich einfach aus dem Regal, geht an die Kasse und zahlt. Die Apotheke hat hier eine ganz normale Kasse, mit einem ganz normalen Verkäufer.
Die eigentlichen Apotheker stehen an einem eigenen Schalter. Dort kann man dann seine Rezepte einlösen und fragen stellen. Vorausgesetzt man hat eine Nummer gezogen und ist gerade an der Reihe.
Das war es dann erstmal für diesen kleinen „Exkurs“. Vielleicht schreib ich die Tage noch etwas über Autos, denn das Straßenbild ist manchmal schon etwas kurios.